Muslimische Trauung

Liebe ist ein Wort des Lichts.
Khalil Gibran

Die  muslimische Trauung besiegelt den gemeinsamen Bund. Mit der Hochzeit wird ein Eid eingegangen der durch das Brautpaar und dessen Trauzeugen mittels einem Schriftstück unterzeichnet wird. Die Trauung findet bei den Brauteltern, in einem Festsaal oder in einer Moschee statt. Hierbei hat die Moschee eine ganz besonders erhabene Atmosphäre und vollendet die ehrwürdige Zeremonie. Die Trauung wird durch einen Imam (Vorbeter) oder einem Kadi (Richter) vollzogen. Die Hochzeitszeremonie startet mit einem Loblied auf Allah und geht über zu einer Lesung aus dem Koran der heiligen Schrift des Islam. In Anwesenheit der Trauzeugen und des Imam oder Kadi gibt sich das Brautpaar das Ja-Wort. Lachende und strahlende Gesichter empfangen das vermählte Brautpaar und die Anspannung fällt so allmählich ab. Nach dem offiziellen Teil der Hochzeitszeremonie lässt sich das Brautpaar zusammen mit dem Imam fotografieren. Ein Gruppenfoto mit allen Gästen und kleinere Gruppenfotos werden in der Moschee festgehalten. Ein Teil der Hochzeitsportraits entsteht in der Moschee.

Inmitten dem orientalischen Ambiente und dem Licht- und Schattenspiel können so die ersten klassischen Hochzeitsportraits für die Ewigkeit festgehalten werden. Intensive Farben, schillernde und glitzernde Kleider, Duft nach Räucherstäbchen und eine vertraute Atmosphäre lassen die Hochzeitsfotos besonders dynamisch und herzlich werden.